...geschnappt bei Amala Krähenfeder
Wer mag, bediene sich.....
Sechs Namen, auf die Du hörst:
Iris
Frau Nachbarin
Schaaatz
Stephanie
Madame
Weeeiib!!!
Drei Dinge, die Du gerade trägst:
-schwarze Hose
-schwarzer Rollkragenpullover
-Kette, die die Liebe für mich gemacht hat...
Drei Dinge, die Du Dir wünschst:
-Gesundheit
-MEINEN Job
-dass die Liebe mit der Liebe so schön bleibt, wie sie gerade ist....
Drei Dinge, die Du gestern, gestern Nacht und heute getan hast:
-gelesen
-Mindmapping
-mich verwöhnen lassen von der Schwiegermama
Zwei Dinge, die Du heute gegessen hast:
-Kirsch-Mürbekuchen
-Reibeplätzchen mit Lachs und Meerrettich
Zwei Leute, mit denen Du zuletzt telephoniert hast:
-Omama
-die Liebe
Zwei Dinge, die Du morgen tun wirst:
-Tag der offenen Tür auf der Arbeit vorbereiten
-Text über die Geschichte des Fußballs schreiben
Drei Lieblingsgetränke:
-Schokotee mit Sojamilch
-Earl Grey mit Rum-Kandis und Sojasahne
-Wasser mit wenig Kohlensäure
Donnerstag, 5. November 2009
Sonntag, 25. Oktober 2009
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Die gute alte Zeit....
.... war vermutlich aus Frauensicht ziemlich unschön.
Aktuell bekomme ich einen kleinen Eindruck davon, wie herrlich es ist, im 21. Jahrhundert verheiratet zu sein mit einem Mann, der durchaus auch ohne mich eine Küche wuppen, den Haushalt schmeißen und wesentlich besser als ich bügeln kann und welch eine grandiose Errungenschaft dieser Zustand ist.
Wir leben in einem Haus mit meinen Großeltern, die seit inzwischen fast 60 Jahren miteinander verheiratet sind und ihr Gewohnheiten seit der damaligen Zeit stetig hegen und pflegen. Dazu gehört, dass die Frau den Haushalt schmeißt und zwar vollständig und ohne Unterstützung, nebenbei ihren Job (damals wohl die Kinder) erledigt und dabei immer nett ausschaut und lächelt.
Meine Omama liegt nun seit Anfang des Monats im Krankenhaus..... und mein Großvater ist ohne sie einfach aufgeschmissen, er würde ohne sie nicht einmal die Kekse zum Kaffee finden und selbst Kleinigkeiten, wie etwa einen Kaffee kochen, sind ihm völlig unbekannt. Vom Rest des Haushaltes... schweigen wir lieber!
Aktuell bin ich diejenige, die ihn versorgt und zugegeben, die erste Woche war echt hart....
Ganz gegen meinen eigenen Zeitrythmus bereite ich aktuell vier Mahlzeiten täglich, die zu bestimmten Zeiten auf dem Tisch zu stehen haben. Also stehen Kochen, Putzen, Wäschewaschen und tägliche Besuche im Krankenhaus gerade ganz oben auf meiner Prioritätsliste.
Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mich zu kümmern, zumindest bis absehbar ist, wie es mit Omama weitergeht und wann sie wieder gesund ist. Für danach müssen wir dann nach einer etwas flexibleren Möglichkeit schauen, damit ich mich wieder um meine Jobs kümmern kann...
Aktuell bekomme ich einen kleinen Eindruck davon, wie herrlich es ist, im 21. Jahrhundert verheiratet zu sein mit einem Mann, der durchaus auch ohne mich eine Küche wuppen, den Haushalt schmeißen und wesentlich besser als ich bügeln kann und welch eine grandiose Errungenschaft dieser Zustand ist.
Wir leben in einem Haus mit meinen Großeltern, die seit inzwischen fast 60 Jahren miteinander verheiratet sind und ihr Gewohnheiten seit der damaligen Zeit stetig hegen und pflegen. Dazu gehört, dass die Frau den Haushalt schmeißt und zwar vollständig und ohne Unterstützung, nebenbei ihren Job (damals wohl die Kinder) erledigt und dabei immer nett ausschaut und lächelt.
Meine Omama liegt nun seit Anfang des Monats im Krankenhaus..... und mein Großvater ist ohne sie einfach aufgeschmissen, er würde ohne sie nicht einmal die Kekse zum Kaffee finden und selbst Kleinigkeiten, wie etwa einen Kaffee kochen, sind ihm völlig unbekannt. Vom Rest des Haushaltes... schweigen wir lieber!
Aktuell bin ich diejenige, die ihn versorgt und zugegeben, die erste Woche war echt hart....
Ganz gegen meinen eigenen Zeitrythmus bereite ich aktuell vier Mahlzeiten täglich, die zu bestimmten Zeiten auf dem Tisch zu stehen haben. Also stehen Kochen, Putzen, Wäschewaschen und tägliche Besuche im Krankenhaus gerade ganz oben auf meiner Prioritätsliste.
Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mich zu kümmern, zumindest bis absehbar ist, wie es mit Omama weitergeht und wann sie wieder gesund ist. Für danach müssen wir dann nach einer etwas flexibleren Möglichkeit schauen, damit ich mich wieder um meine Jobs kümmern kann...
Dienstag, 22. September 2009
So lange schon....

So lange schon bist Du an meiner Seite und mit Dir ist die Liebe bei mir eingezogen.
So lange schon bist Du da, immer wenn es etwas zu lachen, zu weinen, zu hoffen, fühlen gibt
So lange schon weckt Dein liebes Gesicht in mir Wärme, Freude, Vertrauen
So lange schon glaube ich an uns und unsere Zukunft
Manchmal vergesse ich, wie schön es ist, mit Dir zusammen zu sein
Dann verlaufe ich mich in einem Labyrinth aus Irrwegen, die mich weit weg von Dir führen
Manchmal glaube ich dann, Dich verloren zu haben
Dann stehst Du sanft lächelnd an der nächsten Wegkreuzung und sagst mir "Ich habe
hier auf Dich gewartet, lass uns zusammen weiter gehen"
So lange schon bist Du mein bester Freund, mein Vertrauter, meine Liebe
So lange schon fühle ich mich bei Dir geborgen, verstanden und angekommen
So lange schon bin ich stolz, an Deiner Seite zu sein
So lange schon bist Du der wichtigste Teil meines Lebens
So lange schon bist Du da, immer wenn es etwas zu lachen, zu weinen, zu hoffen, fühlen gibt
So lange schon weckt Dein liebes Gesicht in mir Wärme, Freude, Vertrauen
So lange schon glaube ich an uns und unsere Zukunft
Manchmal vergesse ich, wie schön es ist, mit Dir zusammen zu sein
Dann verlaufe ich mich in einem Labyrinth aus Irrwegen, die mich weit weg von Dir führen
Manchmal glaube ich dann, Dich verloren zu haben
Dann stehst Du sanft lächelnd an der nächsten Wegkreuzung und sagst mir "Ich habe
hier auf Dich gewartet, lass uns zusammen weiter gehen"
So lange schon bist Du mein bester Freund, mein Vertrauter, meine Liebe
So lange schon fühle ich mich bei Dir geborgen, verstanden und angekommen
So lange schon bin ich stolz, an Deiner Seite zu sein
So lange schon bist Du der wichtigste Teil meines Lebens
Montag, 7. September 2009
Küchenwerkelei...
Die Küchenwerkelei der letzten Woche hat eine ansehnliche Menge Leckereien hervorgebracht...
Auch ich fröhne im Moment der Marmeladensucht und habe deswegen dieser Tage ein bisschen herumexperimentiert.
Ergebnis:
5 Gläser Trauben-Vanille -Gelee genannt "Herbstliebe" mit den ersten selbstgeernteten Weintrauben aus meinem Schaukelrebstock! *stolzbin*
5 Gläser Pfirsich-Tomaten-Marmelade genannt "Morgensonne", mit Pfirsichen und Tomaten aus den Gärten der Familie
2 Gläser Rotwein-Gelee
6 Gläser Pfirsich-Amaretto-Marmelade, genannt "Abendsonne"...... einfach nur lecker!!!
Rezept "Abendsonne"
1,2 kg frische Pfirsiche, entsteint und in Stücke geschnitten
Dr. Oetker Gelfix 1:3
entsprechende Menge brauner Zucker
100 ml Wasser
100 ml Amaretto
Pfirsiche in einen Topf geben und mit dem Wasser übergießen, Abdecken und zehn Minuten weich kochen. Gelfix mit dem Zucker mischen. Amaretto zum Obst geben und alles miteinander pürrieren. Zuckermischung einrühren, noch einmal aufkochen lassen.
Noch kochend in Schraubdeckelgläser abfüllen, fest verschließen und 10 Minuten auf den Kopf stellen.
Auch ich fröhne im Moment der Marmeladensucht und habe deswegen dieser Tage ein bisschen herumexperimentiert.
Ergebnis:
5 Gläser Trauben-Vanille -Gelee genannt "Herbstliebe" mit den ersten selbstgeernteten Weintrauben aus meinem Schaukelrebstock! *stolzbin*
5 Gläser Pfirsich-Tomaten-Marmelade genannt "Morgensonne", mit Pfirsichen und Tomaten aus den Gärten der Familie
2 Gläser Rotwein-Gelee
6 Gläser Pfirsich-Amaretto-Marmelade, genannt "Abendsonne"...... einfach nur lecker!!!
Rezept "Abendsonne"
1,2 kg frische Pfirsiche, entsteint und in Stücke geschnitten
Dr. Oetker Gelfix 1:3
entsprechende Menge brauner Zucker
100 ml Wasser
100 ml Amaretto
Pfirsiche in einen Topf geben und mit dem Wasser übergießen, Abdecken und zehn Minuten weich kochen. Gelfix mit dem Zucker mischen. Amaretto zum Obst geben und alles miteinander pürrieren. Zuckermischung einrühren, noch einmal aufkochen lassen.
Noch kochend in Schraubdeckelgläser abfüllen, fest verschließen und 10 Minuten auf den Kopf stellen.
Sonntag, 6. September 2009
Herbstspaziergang
War in den letzten Tagen wieder besonders lang mit dem Hundi unterwegs.
Irgendwie zieht mich gerade der Wald um diese Jahreszeit magisch an, ich sehe dann auch viel mehr als sonst.
Aufgefallen sind mir die wunderschönen, urigen Baumwurzel, die massig und doch so zart aus der Erde dringen. Baumpilze wachsen an den knorrigen Stämmen und die Sonne fällt an einigen Stellen wunderschön golden durch das löchrig werdende Blätterdach....
Vorgestern waren wir im nahe gelegenen Wald auf den Süchtelner Höhen, wo mir die ersten Kastanien förmlich vor die Füße fiehlen.
Spontan mußte ich an die verschiedenen Beiträge denken, die ich in letzter Zeit zum Thema "Jahreszeiten-Tisch" gelesen habe und nahm die Kastanien sowie einige Buchenzweige samt reifer Eckern, die der Wind abgebrochen hatte und einigen anderen Waldfrüchten mit heim.
Gestern waren wir dann bei uns hinten im Feld. Diesmal hat die Liebe uns begleitet. Beim Nachbarn steht eine Kastanie in der Streuobst-Wiese und ich hab angefragt, ob ich auch dort einige sammeln darf. Ich durfte.
Eventuell bastel ich in den kommenden Tagen auch so einen Tisch, bzw. richte ein Eckchen auf meinem Schreibtisch her.
Heute waren wir wieder am Hohen Busch und sind mal ganz gegen meine Gewohnheit eine bisher unerkundete Strecke gelaufen.
Es war schon recht spät und deswegen waren auch kaum noch Menschen da, denen man hätte begegnen können.
An der alten Landwehr von 1250 sind wir heruntergelaufen, Tessa mit ihren vier Füssen grazil und flott wie immer, ich... naja, laßen wir das, mich hat ja niemand beobachtet..... hoffe ich ;-)
Dann gings an einem Bachlauf wieder den Hügel weniger steil, dafür wesentlich länger hinauf.
So viele wunderbare Eindrücke durfte ich mitnehmen und sie bilden das Highlight des heutigen Tages.
Bin jetzt total entspannt und ein bisschen müde, denn wir waren immerhin gute zwei Stunden im strammen Marsch unterwegs. Tez schläft auch schon tief und fest.
Fleißig war ich auch am Wochenende, gestern habe ich die Terrasse vom verblühten Sommerkleid befreit, einen Herbstkranz für die Tür gemacht und gestickt. Ach ja, und eben Kastanien gesammelt....
Der Quilt vom Frühjahr ist nun fast fertig gestickt, ein "gràdh" fehlt noch, dann kann ich an die Rückseite gehen und mit dem quilten anfangen.... *freu* Wird halt doch eine Frühlingsdecke... für den nächsten Frühling.
Zwischendurch habe ich an Ollis Geburtstagswap-Geschenk gearbeitet, das in den nächsten Tagen fertig sein wird, hoffentlich gefällt es ihm genau so gut wie mir....
Morgen bitte alle Daumen drücken, ein wichtiges Gespräch steht an, vielleicht findet sich ja endlich eine Lösung für mein aktuelles Langezit-Problem....
Irgendwie zieht mich gerade der Wald um diese Jahreszeit magisch an, ich sehe dann auch viel mehr als sonst.
Aufgefallen sind mir die wunderschönen, urigen Baumwurzel, die massig und doch so zart aus der Erde dringen. Baumpilze wachsen an den knorrigen Stämmen und die Sonne fällt an einigen Stellen wunderschön golden durch das löchrig werdende Blätterdach....
Vorgestern waren wir im nahe gelegenen Wald auf den Süchtelner Höhen, wo mir die ersten Kastanien förmlich vor die Füße fiehlen.
Spontan mußte ich an die verschiedenen Beiträge denken, die ich in letzter Zeit zum Thema "Jahreszeiten-Tisch" gelesen habe und nahm die Kastanien sowie einige Buchenzweige samt reifer Eckern, die der Wind abgebrochen hatte und einigen anderen Waldfrüchten mit heim.
Gestern waren wir dann bei uns hinten im Feld. Diesmal hat die Liebe uns begleitet. Beim Nachbarn steht eine Kastanie in der Streuobst-Wiese und ich hab angefragt, ob ich auch dort einige sammeln darf. Ich durfte.
Eventuell bastel ich in den kommenden Tagen auch so einen Tisch, bzw. richte ein Eckchen auf meinem Schreibtisch her.
Heute waren wir wieder am Hohen Busch und sind mal ganz gegen meine Gewohnheit eine bisher unerkundete Strecke gelaufen.
Es war schon recht spät und deswegen waren auch kaum noch Menschen da, denen man hätte begegnen können.
An der alten Landwehr von 1250 sind wir heruntergelaufen, Tessa mit ihren vier Füssen grazil und flott wie immer, ich... naja, laßen wir das, mich hat ja niemand beobachtet..... hoffe ich ;-)
Dann gings an einem Bachlauf wieder den Hügel weniger steil, dafür wesentlich länger hinauf.
So viele wunderbare Eindrücke durfte ich mitnehmen und sie bilden das Highlight des heutigen Tages.
Bin jetzt total entspannt und ein bisschen müde, denn wir waren immerhin gute zwei Stunden im strammen Marsch unterwegs. Tez schläft auch schon tief und fest.
Fleißig war ich auch am Wochenende, gestern habe ich die Terrasse vom verblühten Sommerkleid befreit, einen Herbstkranz für die Tür gemacht und gestickt. Ach ja, und eben Kastanien gesammelt....
Der Quilt vom Frühjahr ist nun fast fertig gestickt, ein "gràdh" fehlt noch, dann kann ich an die Rückseite gehen und mit dem quilten anfangen.... *freu* Wird halt doch eine Frühlingsdecke... für den nächsten Frühling.
Zwischendurch habe ich an Ollis Geburtstagswap-Geschenk gearbeitet, das in den nächsten Tagen fertig sein wird, hoffentlich gefällt es ihm genau so gut wie mir....
Morgen bitte alle Daumen drücken, ein wichtiges Gespräch steht an, vielleicht findet sich ja endlich eine Lösung für mein aktuelles Langezit-Problem....
Freitag, 4. September 2009
Herbststöckchen.....
Hab mir mal selbst ein Stöckchen gebastelt, da ich im Moment irgendwie die Schreiberei nicht so ganz hinbekomme..... Wer mag, bediene sich!
1. 5 typische Herbstdinge: Tau-durchwirkte Spinnennetze, Zwiebelkuchen + Federweißer, Sonnenblumen, Vogelschwärme am Himmel, Nebel
2. Im Herbst beschäftigte ich mich mit: Marmelade kochen, lesen, die Herbstsonne genießen
3. Ein typisches Herbstritual ist für mich: mit dem Hund durch den Wald laufen und mir vom Wind den Kopf frei pusten laßen
4. Aus den Vollen schöpfen, gekocht wird im Herbst: Zwiebelkuchen, Wildgulasch, Pflaumenkuchen
5. Am schönsten ist der Herbst wenn: die Sonne scheint, der Wind weht und alles wie in Gold getaucht wirkt
6. Draußen naß-kalt, windig, ich mache: nähen, quilten, lesen, daddeln
7. Draußen gold-sonnig, lau, ich mache: lange Spaziergänge, Gartenarbeit, die Natur genießen
8. Das gibts nur im Herbst: Zwiebelkuchen + Federweißer, Hund im Blätterberg (ein geniales Bild...), wunderschönen Morgennebel, durch den die Sonne hindurch glitzert
9. Ich mag den Herbst besonders, weil: Alles stiller und entspannter wird, die Arbeit des Sommers ist erledigt, alles bereitet sich auf die Ruhe des Winters vor....
1. 5 typische Herbstdinge: Tau-durchwirkte Spinnennetze, Zwiebelkuchen + Federweißer, Sonnenblumen, Vogelschwärme am Himmel, Nebel
2. Im Herbst beschäftigte ich mich mit: Marmelade kochen, lesen, die Herbstsonne genießen
3. Ein typisches Herbstritual ist für mich: mit dem Hund durch den Wald laufen und mir vom Wind den Kopf frei pusten laßen
4. Aus den Vollen schöpfen, gekocht wird im Herbst: Zwiebelkuchen, Wildgulasch, Pflaumenkuchen
5. Am schönsten ist der Herbst wenn: die Sonne scheint, der Wind weht und alles wie in Gold getaucht wirkt
6. Draußen naß-kalt, windig, ich mache: nähen, quilten, lesen, daddeln
7. Draußen gold-sonnig, lau, ich mache: lange Spaziergänge, Gartenarbeit, die Natur genießen
8. Das gibts nur im Herbst: Zwiebelkuchen + Federweißer, Hund im Blätterberg (ein geniales Bild...), wunderschönen Morgennebel, durch den die Sonne hindurch glitzert
9. Ich mag den Herbst besonders, weil: Alles stiller und entspannter wird, die Arbeit des Sommers ist erledigt, alles bereitet sich auf die Ruhe des Winters vor....
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